20 Kloster Fahr



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Das Kloster Fahr (AG) aus Südwesten. Im Hintergrund links der Gubrist (ZH).

Gebetsstöcklein im Zwingli-Kanton Zürich in der Nähe des Klosters.

Friedhofsmauer Kloster Fahr mit Fotoausstellung. Dahinter die Klosterkirche.

Die Nordostseite des Klosterfriedhofs.

Unerwartete Kunsthistorie: Klosterkirche Fahr (AG).

Im Klosterfriedhof ruht die Asche der 2011 verstorbenen Silja Walter. Die Schriftstellerin
trat 1948 ins Kloster ein und machte sich vor allem als Lyrikerin einen Namen. Silja
Walter war die Schwester des Schriftstellers Otto F. Walter.

Das Kloster Fahr verfügt über einen eigenen Rebberg, der aus Platzgründen im
Kanton Zürich gelegen ist. Die Produkte können im Kloster gekauft werden.

Ausschnitt aus der Fotoausstellung zum Thema «Voll-enden», die sich dem letzten
Kurs der Bäuerinnenschule Fahr widmet.

«Voll-enden». Die Bilder stammen vom Badener Fotografen Christoph Hammer.


Der Klostergarten von Fahr (AG).

Das Klosterareal von Fahr mit Kantonsgrenze und der nun geschlossenen
Bäuerinnenschule zwischen Kanal und Grenze.

Wirtshausschild «Zu den zwei Raben», Kloster Fahr.

Weder Fisch noch Vogel. Das traditionelle Fischessen im Restaurant-Garten
von Fahr (hier ZH).

Alles bestens organisiert beim Fischessen des Fischervereins Kloster Fahr. Man beachte
den originellen Aufprallschutz am rechten Bildrand.

Augen auf! Irgendwo im Limmattaler Agglosumpf steht das Kloster Fahr.

Alles andere als klösterlich und dennoch wenige hundert Meter hinter dem Kloster Fahr.

Das auf Zürcher Boden gelegene Meiereigebäude mit der Klosterkirche (AG).

Warten auf die Gratisfähre von Fahr.

Der verständlicherweise durstige Fährmann von Fahr (ZH).

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