11 Oetwil an der Limmat–Niederweningen

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a.d.L. steht für «an der Limmat», dort wo sich dieses Oetwil (ZH) befindet, welches die
eidgenössischen Billettkästen partout nicht rausspucken wollen und nicht
etwa jenes andere Oetwil «am See», das – nebenbei bemerkt – an keinem See liegt.

Auf halbem Weg von der Limmat zum Altberg (im Hintergrund).

Kantonsgrenze AG/ZH zwischen Würenlos und Oetwil.

Am Altberg beim Bick (AG)

Und ewig düsen die Jets und sirren die Starkstromleitungen; hier über dem Hüttikerberg (ZH).

Weder Rütli noch Schwur. Grenzstein AG/ZH zwischen Würenlos und Hüttikon.

Gemäht wird im Aargau, gewandert im Kanton Zürich. In der Nähe von Hüttikon (ZH)

Findling als Grenzstein von 1992 beim Punkt 427 zwischen Hüttikon (ZH) und Würenlos (AG),
dessen Wappen nebst dem Aargauer Wappen zu sehen ist

Herbstliche Impression am Furtbach bei Hüttikon. Links AG, rechts ZH.

Historischer Grenzstein aus dem 18. Jahrhundert beim Bahnhof Otelfingen (ZH).

«Urbanes Dörfli» in Otelfingen (ZH).

Industriezone gegenüber dem «urbanen Dörfli» in Otelfingen (ZH).

Wenn schon kein Pleonasmus, dann wenigstens ein Paradox. In Otelfingen (ZH).

Ausschnitt aus dem «urbanen Dörfli» in Otelfingen (ZH)

Vergeblicher Mundraub im Grabacher bei Otelfingen (ZH). Die späten Beeren waren sauer.

Jubiläumsgrenzstein von 1978 – 175 Jahre Kanton Aargau – beim Hof Steindler (AG) nahe Otelfingens.

Mitten im Dickicht und mitten auf der Grenze AG/ZH am Fusse der Lägeren.

Auf der Kantonsgrenze AG/ZH direttissima zur Lägeren hoch.

Letzte Herbstfarben auf der Südseite der Lägeren.

Im Schlussaufstieg zum Lägerengrat behinderten zahlreiche umgestürzte Bäume das Durchkommen.

Blick durch die nur vermeintlich als O-Beine zu wertenden Gehwerkzeuge des Expeditionsleiters.

Steiles Gelände und mühsames Vorankommen an der Lägeren.

Naturgewalten im obersten Teil der Lägeren-Südflanke, wo Buchenwald dominiert.

Wenige Meter unterhalb des Lägerengrates.

Auf dem Lägerengrat, der auf 760 Metern Länge die Grenze zwischen Aargau und Zürich bildet.
Hier beim östlichsten Grenzstein (Punkt 854) aus dem Jahre 1868. Selbstauslöseraufnahme.

Der an einer Astgabel auf dem Lägerengrat deponierte Hut mit dem Vornamen des Expeditionsleiters.

Auf dem Burghorn mit Blick nach Westen.

Die Lägeren gehört geologisch zum Jura. Der Grat ist wegen des zum Teil ausgesetzten Weges
als Bergweg markiert. Hier im Abstieg vom Burghorn, dem mit 859 Metern
zweithöchsten Punkt des Höhenzugs.

Stilleben auf der Kantonsgrenze beim Steinhof.

Laubrascheln am Steinbuck oberhalb Oberehrendingens (AG).

Grenzstein AG/ZH bei Unterehrendingen.

Anfang November und der Löwenzahn blüht. Genau auf der Grenze AG/ZH bei Unterehrendingen.

Letzter blauer Himmel vor dem Föhnzusammenbruch. Zwischen Unterehrendingen (AG)
und Niederweningen (ZH).

Unfreiwillige Landart in Niederweningen (ZH).

Starparade mit Komunalfahrzeugen der Firma Bucher in Niederweningen (ZH).

An der Stehbar auf der Rückfahrt im proppenvollen Intercity von Zürich nach Bern.

3. November 2012

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